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Die Grundsubstanz bleibt erhalten und wird durch das neue Attikageschoss und den Aufbau im Hof ergänzt.
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Die Grundsubstanz bleibt erhalten und wird durch das neue Attikageschoss und den Aufbau im Hof ergänzt.
Kernstück der Transformation des denkmalgeschützten Hauses ist die Einführung eines allseitig gefassten Innenhofs, wodurch der Komplex eine grüne Mitte erhält.
Falt- und klappbare Wände sowie grossformatige Schiebetore erzeugen komplexe, räumliche Bezüge zwischen den einzelnen Bereichen.
Der kleinere Saloncluster befindet sich im Attika mit unmittelbarem Bezug zur Dachterrasse.
Eine zweigeschossige Halle mit Vertikalschiebetoren verbindet den Mehrzweckraum und den neuen Hof.
Der nachträglich in das Stahlbetongestell eingeflochtene Innenausbau zeigt sich bewusst als eigenständige Schicht, die sich an die bestehende Struktur anlagert.
Impression des fünfgeschossigen Vorgängerbaus mit Dachgesims im Jahr 1966.