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Die Anlage der Stiftung Rossfeld auf dem Hügelrücken über der Aare bildet zusammen mit der Matthäuskirche, der Volksschule und der jüngst ergänzten Wohnüberbauung einen räumlich differenzierten Campus.
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Die Anlage der Stiftung Rossfeld auf dem Hügelrücken über der Aare bildet zusammen mit der Matthäuskirche, der Volksschule und der jüngst ergänzten Wohnüberbauung einen räumlich differenzierten Campus.
Die Setzung des neuen Baukörpers innerhalb des Bestandes gibt der Stiftung eine neue Mitte und öffnet die Anlage zur Landschaft.
Eine in Längsrichtung des öffentlichen Sockels angeordnete Raumfigur staffelt sich in die Tiefe des Hauses und übernimmt die innere Organisation des zweigeschossigen Sockels. 
Die Wohneinheiten sind nach dem Prinzip von Clusterwohnungen organisiert, das Gemeinschaft und Austausch fördert und vom Fernblick profitiert.
Ein mit roten Holzschindeln verkleidetes Vordach schaffte eine einladende Situation zum Vorplatz an der Reichenbachstrasse und verbindet den Bestand mit der überhohen Empfangshalle.
Die hybride Konstruktion mit Brettstapelholzdecken erlaubt eine ökologische und zugleich wirtschaftliche Bauweise.