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DREISPITZ Wohnhochhaus Baufeld A1, Zürich
Durch den aufgefächerten Grundriss erhalten alle Wohnungen über einen Wintergarten Anteil am Ausblick nach Süden.

Das Hochhaus markiert die nordöstliche Ecke des Dreispitz-Areals und steht zugleich prominent an der Einfahrt zum Tunnel der Einhausung nach Zürich-City, wo es ein Bindeglied zu den „Langhäusern“ entlang der Wallisellenstrasse ausbildet. Das durch zahlreiche Rückstaffelungen und Auskragungen geprägte Volumen etabliert an diesem Ort eine räumlich vielschichtige Figur, welche zunächst richtungslos erscheint. Sie ermöglicht es, dass das diverse Programm des Hauses aufgenommen werden kann und zugleich den komplexen städtebaulichen und ökologischen Rahmenbedingungen Rechnung getragen wird. Der relativen Dichte und Kompaktheit der genossenschaftlichen Wohnungen werden grosszügige und offene Räume gegenübergestellt: An der Ostseite des Hauses fügen sich sogenannte „Flex-Bereiche“ in die Grundrissstruktur ein; Diese nutzungsneutrale Räume können von der Hausgemeinschaft frei interpretiert und bespielt werden.

Verfahren Studienauftrag 2021, 1. Preis
Projektierung Planung und Ausführung 2021–27
Programm Wohnen, Gästezimmer, Co-Working, Quartiertreff
Geschossfläche 10600 m² GF
Bauherrschaft ASIG Wohngenossenschaft, Zürich
Zusammenarbeit Halter GL, HHM, Synaxis, Braune+Roth
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Durch den aufgefächerten Grundriss erhalten alle Wohnungen über einen Wintergarten Anteil am Ausblick nach Süden.
Das Tragwerk in den Obergeschossen wird aus kreuzverleimten Sperrholzplatten gebildet, welches im Sockelbereich auf ein Wabengeschoss aus Stahlbeton abgestellt ist.
Das 60m hohe Wohnhochhaus bildet den städtebaulichen Abschluss des Dreispitz-Areals nach Norden neben der Einfahrt der Autobahneinhausung in Schwamendingen.

Das Hochhaus markiert die nordöstliche Ecke des Dreispitz-Areals und steht zugleich prominent an der Einfahrt zum Tunnel der Einhausung nach Zürich-City, wo es ein Bindeglied zu den „Langhäusern“ entlang der Wallisellenstrasse ausbildet. Das durch zahlreiche Rückstaffelungen und Auskragungen geprägte Volumen etabliert an diesem Ort eine räumlich vielschichtige Figur, welche zunächst richtungslos erscheint. Sie ermöglicht es, dass das diverse Programm des Hauses aufgenommen werden kann und zugleich den komplexen städtebaulichen und ökologischen Rahmenbedingungen Rechnung getragen wird. Der relativen Dichte und Kompaktheit der genossenschaftlichen Wohnungen werden grosszügige und offene Räume gegenübergestellt: An der Ostseite des Hauses fügen sich sogenannte „Flex-Bereiche“ in die Grundrissstruktur ein; Diese nutzungsneutrale Räume können von der Hausgemeinschaft frei interpretiert und bespielt werden.

Informationen zum Projekt
Verfahren Studienauftrag 2021, 1. Preis
Projektierung Planung und Ausführung 2021–27
Programm Wohnen, Gästezimmer, Co-Working, Quartiertreff
Geschossfläche 10600 m² GF
Bauherrschaft ASIG Wohngenossenschaft, Zürich
Zusammenarbeit Halter GL, HHM, Synaxis, Braune+Roth